Ich bekomme Warnhinweise durch das Systemprüfprogramm.

Wenn nach der Systemprüfung eine gelbe oder rote Ampel erscheint, können Sie die Darstellungsqualität reduzieren, um 3D RealityMaps trotzdem zu starten. Die Warnhinweise bedeuten, dass auf Grund der Grafikkarte oder des Speichervolumens leider keine optimale Darstellung möglich ist. In häufigen Fällen können Sie ihre Systemvorraussetzungen auch durch ein Treiberupdate verbessern, so dass die Ampel "grün" wird.
 

Wie stelle ich das Datum meines Grafikkartentreiber und den Typ meiner Grafikkarte fest?

Durch das Klicken auf folgende Anweisungen gelangen Sie im Betriebssystem Windows 7 zu dem Fenster mit den Eigenschaften Ihrer Grafikkarte. 

Start > Systemsteuerung >

Geraete-Manager >

Grafikkarte >

Grafikkarte anwaehlen >

Rechtsklick mit Maus auf Grafikkarte >

Eigenschaften >

Reiter "Treiber" (siehe links)

Dort befinden sich Hinweise zum Treiberdatum und die Treiberversion Ihres derzeitigen Treibers.

Weshalb ist die Aktualisierung des Grafikkartentreibers von Vorteil?

Die 3D RealityMaps Software nutzt zur Beschleunigung der 3D Funktionen den Chip der Grafikkarte (Grafikprozessor oder GPU) statt den Hauptchip (Hauptprozessor oder CPU).

Die 3D RealityMaps Software benötigt eine GPU (Graphics Processin Unit), die: OpenGL unterstützt. OpenGL ist ein Software- und Hardwarestandard, der die Videoverarbeitung bei großen oder komplexen Bilddateien, wie z. B. 3D-Dateien, beschleunigt; über mindestens 128 MB RAM verfügt; über einen Grafiktreiber verfügt, der OpenGL 2.0 und Shader Model 3.0 unterstützt. Beides wird von der GPU für Rendereffekte verwendet.

Aktualisierte Grafiktreiber können häufig Probleme wie Systemabsturz, falsch dargestellte Objekte und Leistungsverschlechterungen beheben. Eine aktuelle Treiberversion für Ihre Grafikkarte finden Sie hier.

Die 3D RealityMaps Software nutzt zur Beschleunigung der 3D Funktionen den Chip der Grafikkarte (Grafikprozessor oder GPU) statt den Hauptchip (Hauptprozessor oder CPU). Die 3D RealityMaps Software benötigt eine GPU (Graphics Processin Unit), die:

  • OpenGL unterstützt. OpenGL ist ein Software- und Hardwarestandard, der die Videoverarbeitung bei großen oder komplexen Bilddateien, wie z.B. 3D-Dateien, beschleunigt;
  • über mindestens 128 MB RAM verfügt; über einen Grafiktreiber verfügt,
  • der OpenGL 2.0 und Shader Model 3.0 unterstützt. Beides wird von der GPU für Rendereffekte verwendet.

Aktualisierte Grafiktreiber können häufig Probleme wie Systemabsturz, falsch dargestellte Objekte und Leistungsverschlechterungen beheben.

Eine aktuelle Treiberversion für Ihre Grafikkarte finden Sie hier.

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