Die Hitzewelle ist da – und mit ihr die Frage: Wie resilient sind unsere Städte?
Diese Sommertage zeigen es deutlicher denn je: Urbane Räume heizen sich extrem unterschiedlich auf. Während asphaltierte Plätze zu Hitzeinseln werden, bieten Parks und Wälder spürbare Abkühlung. Um wirksame Klimaanpassungsmaßnahmen zu ergreifen, brauchen Kommunen jedoch keine Schätzungen, sondern präzise, datenbasierte Fakten.
Genau hier unterstützen wir die Stadt Forchheim bei der zukunftsorientierten Stadtplanung:
Mit unserem speziell entwickelten, hochmodernen Kamerasystem erfassen wir hochauflösende Thermal-, Oblique- und Multispektraldaten gleichzeitig während nur eines einzigen Fluges. Das erlaubt es uns, Oberflächentemperaturen, versiegelte Flächen, Vegetationsstrukturen und komplexe städtebauliche Zusammenhänge direkt räumlich auszuwerten und miteinander zu verknüpfen.
💡 Was uns die Thermalbilder eindrucksvoll zeigen:
Die Kraft des Waldes: Große Waldgebiete wirken wie riesige, natürliche Klimaanlagen für die Stadt und das Umland.
Mikroklima im Fokus: Auch kleinere grüne Oasen wie Stadtparks, schattige Alleen, gezielt begrünte Parkplätze und Gartensiedlungen sind essenziell. Sie senken die lokale Temperatur und verhindern, dass sich Wohnviertel tagsüber unerträglich aufheizen.
Mit diesen fundierten Geodaten schaffen wir die digitale Entscheidungsgrundlage für lebenswertere Städte von morgen. Ein großartiges Projekt, das zeigt, wie moderne Fernerkundung den urbanen Klimawandel greifbar und gestaltbar macht!
Im Digitalen Zwilling der Stadt Forchheim werden diese Informationen anschaulich nutzbar gemacht: http://dz.forchheim.de






